Yeonwoo Park, geb. 1993, erhielt bereits mit 6 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Er studierte an der Kyungbook Arts High School und der Keimyung Universität in Südkorea, die er mit der höchsten Auszeichnung und dem Lehrzertifikat abschloss. Seit 2018 lebt der junge Pianist in Deutschland. 2020 hat er seinen Master (Hauptfach: Klavier) bei Frau Prof. M. Höhenrieder an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) abgeschlossen und studiert dort  derzeit in der Meisterklasse weiter. Als Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe wurde er 2020  mit dem 3. Preis beim Harald Genzmer Interpretationswettbewerb (München) ausgezeichnet, war 2019 Finalist beim „Pietro Argento International Klavierwettbewerb“ (Bari, Italien). In Südkorea erhielt der Künstler den „Grand Prize“ des Musikverbands beim Gumi-Stadtwettbewerb, beim TBC-Rundfunk Wettbewerb und dem CBS Musikwettbewerb. Als Solist trat Yeonwoo 2019, 2020 und 2022 beim Klavier-Festival der HMTM auf. Anlässlich des Beethoven-Jahres (250. Geburtstag) spielte er Klaviersonaten im Steinway&Sons Salon Luitpold (München) und im Daegu Concert House (Südkorea) und auch mit dem Orchester der Universität Keimyung trat er auf. Als  Kammermusikpartner ist Yeonwoo Park regelmäßig zu Gast in seiner Heimat. 2020 spielte er mit SängerInnen für Livestreams und in einem Kammermusikabend mit einem Klavierquintett in seiner Heimatstadt Daegu (Südkorea).  Gustaw Bafeltowski, geb. 2002 in Warschau, begann an der dortigen Musikschule im Alter von sechs Jahren das Cellospiel. Mit 12 Jahren wechselte er zu Marcin Zdunik und Magdalena Bojanowicz-Koziak.  Seit 2018 erhält Gustaw Unterricht bei Prof. Julius Berger. 2020 begann er sein Bachelor Studium am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg in der Celloklasse von Prof. Hyun-Jung Berger. Ergänzend zum Cellostudium bereicherten zahlreiche Meisterklassen Gustaw’s künstlerischen Werdegang, etwa bei Pieter Wispelwey, Danjulo Ishizaka, Jens Peter Maintz oder Arto Noras. In zahlreichen Wettbewerben machte er als Preisträger auf sich aufmerksam: dem Internationalen Dotzauer Wettbewerb, Dresden oder beim „Talents for Europe“ Wettbewerb in Dolny Kubin (Slowenien). Nach dem Gewinn des Internationalen Wilkomirski Wettbewerbs, Poznan (Polen) folgten solistische Auftritte bei den Polnischen Festspielen.  Gustaw’s künstlerische Bandbreite umfasst sämtliche Epochen - von Bearbeitungen verschiedener Motteten aus der Renaissance bis zur Uraufführung. Sein Cello, im frühen 19. Jahrhundert von Rafaele Gagliano gebaut, wird als Leihgabe vom Verband der polnischen Geigenbauer zur Verfügung gestellt.
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